Ruhe, Stille bewirken: Übe still zu sein

ruhestille

Ruhe, Stille bewirken: Übe still zu sein

Immer mehr Menschen entdecken, wie wertvoll die Ruhe, die Stille für sie ist. So fragte ich einige Freunde: Was war Dein schönster Moment einer tief erlebten Stille? Die Antworten waren vielseitig und großartig.
Hier einige Beispiele:
„Es gibt mehrere.
Einer davon war der Sonnenaufgang mit Blick auf den Teide im Kratergebiet von Teneriffa.“


„Alleinsein im Wald …“


„Wenn ich nach Hause komme in mein Haus am Wald, gehe auf die Terrasse, setze mich an die Terrassentür, fahre runter, blicke in die Ferne aufs Feld und den Wald und außer vielleicht das Zwitschern der Vögel und mal ein Raunen von den Rehen ist nichts zu hören….. einfach nichts….Ich kann auf 0 herunterfahren und tiefen entspannen…. ich bin dann im hier und jetzt…..Danach einige Gedanken sammeln, mich bedanken für alles, aufstehen und mit einem ganz tiefen Glücksgefühl weitermachen…..“


„Da gibt es nicht nur den einen Moment …… aber diese Momente erlebe ich immer in mir, völlig unabhängig vom außen“


„Als ich es geschafft hatte meine Gedanken komplett auszuschalten war da auf einmal ganz wohlige wundervolle Stille“


„Manche meiner Bilder offenbaren sich aus der tiefen Stille… Ich liebe diese Momente“

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Sie sehen, dass es verschiedene Arten gibt, die Stille tief zu erleben: es kann in der Natur sein, an einem Ort an dem wir uns sehr wohl fühlen, es kann ein besonderer Moment in unserem Leben sein oder es kann sich ereignen durch die eine oder andere Übung, darauf kommen wir später noch zurück.

Doch wie können wir in die Stille hinein finden,
die uns zu einem tiefen Erlebnis bringen wird?

Auf dem Weg in die tiefe Ruhe gibt es einige Klippen. Kennen wir sie, können wir sie umgehen. Hier ein paar Beispiele die verhindern zur Ruhe zu kommen, in die Stille einzutauchen:
– sie erleben zu wollen, mit dem Willen oder wie ein anderer sie erlebt.
Diskussionen im Verstande über das Erlangen der Ruhe und Stille.
sich sorgen ob jeder die Möglichkeit hat sie zu erleben oder nicht.

Gleich vorweg gesagt: Jeder kann einkehren in die Ruhe, die Stille, sie ist ein Teil jedes Menschen und jedes Wesens. Jeder hat dazu Zugang.

Geht man jedoch mit dem Willen daran, so ist man mit dem Wollen beschäftigt und das verstärkt noch die Unruhe.

So ist es auch wenn in uns der Verstand diskutiert ob das überhaupt etwas bringt für unsere Gemütsverfassung, oder er will uns davon überzeugen, dass wir dafür keine Zeit haben, oder er behauptet einfach, dass es einfach nicht geht umzuschalten von Unruhe zur Ruhe usw.

Nicht zu vergessen sind wuchtige Emotionen wie zum Beispiel sich Sorgen zu machen ob es uns möglich ist oder nicht in die Ruhe, in die Stille zu gelangen.

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Wozu ist es gut zur Ruhe zu kommen?

Die Ruhe ist eigentlich ein Grund-Zustand in uns, sie wohnt tief in unserem Inneren. Fühlen wir diese Ruhe, entspannen sich Leib und Seele, wir sind wach, sind feinfühlig und stehen souverän in unserem Leben. Wir schöpfen daraus neue Kräfte, sind uns selbst gut und haben dadurch ein Ohr für uns selbst, für die Mitmenschen und die Natur.


Was braucht es also um in die Stille, in die Ruhe zu kommen?

Es braucht ein paar ganz einfache Voraussetzungen um in die Stille hinein zu gleiten und diese können von Mensch zu Mensch verschieden sein, werden sie auch sein. Wählen Sie sich von den Möglichkeiten die aus, die Sie am meisten anspricht. Auf jeden Fall braucht es einen sorgsamen Aufbau, jeder kleine Schritt führt auf ganz natürliche Weise zur Ruhe:
– Wählen Sie gezielt die 2 bis 3 Tages-Zeiten aus, zu denen Sie sich in diese Stille begeben mögen, kleine Einheiten von je 5 bis 10 Minuten bringen schon eine große Wohltat. Wählen Sie die Zeiten so, dass Sie nicht in Zeitdruck kommen.
– Stellen Sie Störquellen ab: Telefon, Zimmertür schließen usw.
– Betrachten Sie dann eine kleine Weile oder so lange wie Sie mögen, etwas, dass ihr Herz rührt, Ihnen wohltut: z. B. ein, von der Aussage her, wertvolles Kunstbild, eine Pflanze in der Natur, oder die Flamme einer Kerze. Wie von alleine stellt sich die Ruhe ein.
– Schließen Sie dann die Augen, und begeben Sie sich an einen Ort, an dem Sie schon einmal tiefe Ruhe empfunden haben.

– Fühlen Sie das Gefühl, das sie dabei haben, das dabei aufkommt und genießen Sie es eine Weile.
– Danken Sie von Herzen für das Erlebte und kommen Sie wieder in den äußeren Raum zurück.

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In diesen kleinen Momenten der Einkehr in die Stille kann es sein, dass Ihnen an diesem schönen Ort etwas Besonderes auffällt, oder es kommt Ihnen eine Idee, oder Sie spüren ein besonderes, schönes Gefühl. Schätzen Sie alles was Sie empfunden haben. Es geht nur um Ihr Erlebnis, das unvergleichlich ist und das einzig richtige, für Sie. Aber es geht ja um Sie 🙂 

Machen Sie sich davon eine Notiz in einem Buch mit weißen Blättern, notieren Sie es sich dort, um entweder daran wieder anzuknüpfen oder es zu verwirklichen.

Zuguterletzt lege ich Ihnen den folgenden Text noch ans Herz, er beschreibt, was Ihnen das Stille sein alles einbringen wird 🙂 

Übe, still zu sein.
Meditativer Text

Übe,  still zu sein,
um Du SELBST zu sein,
um die LIEBE in Dir zu fühlen,
um DEM ANDEREN
(Mensch, Natur,  Engel oder GOTT)
zu begegnen,

um Härte und Feindschaft zu erweichen,
um Frieden zu finden,
um EINS-SEIN zu leben.

©   Jean Ringenwald

Ein wesentlicher Teil in allen unseren Schriften ist,
zur Ruhe zu kommen.
Sehr wertvoll dafür ist der Ordner:
Erfülltes Leben für die 4 wesentlichen Bereiche des Lebens:
Glück – Liebe – Erfolg – Gesundheit.
Mithilfe von Weisheitsgeschichten,
Lebensfragen,
kleinen Übungen
und innigen Texten
kommen Sie zu sich und gestalten diese 4 Lebensbereiche
nach Ihren ureigenen Sehnsüchten
und innigen Wünschen und auf Ihre Art und Weise.

erfuelltes Leben Ordner

Bestellmöglichkeit hier:Erfülltes Leben

 

Mehr Infos dazu hier:  mehr lesen

 

 

 

 

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